152. Hauptversammlung 

Es verzeichnetet sich ein grosses Eintreffen der Vereinsmitglieder an unserer 152. Hauptversammlung im Theoriesaal im Feuerwehrdepot. Herzlichen Dank an dieser Stelle für das Gastrecht in den Räumlichkeiten der Feuerwehr Arbon.

Nach dem Apéro in der Fahrzeughalle hatten sich 64 Mitglieder im Theoriesaal eingefunden und gespannt auf die Ausführungen des Präsidenten Thomas Segginger beigewohnen.

Nachdem von der Versammlung 9 Neumitglieder aufgenommen wurden, hatte unser Präsident einen interessanten und ausführlichen Jahresrückblick 2023 aufgezeigt. Zur Jahresrechnung und Budget wurden keine Fragen gestellt. Somit konnte das Jahresergebnis positiv angenommen werden. In diesem Jahr hatten wir wieder einige Ehrungen, welche verdankt wurden. Total 16 Kameraden mit insgesamt 385 Vereinsjahren. Besten Dank für die langjährige Treue im Vereinsleben.

Eines der Hauptthemen des spannenden Abends war, dass der Vorstand die Organisationsstrukturen anpassen will, um effizienter arbeiten und moderner auftreten kann.

Das Ergebnis ist wie folgt:
Der Vorstand wurde von 7 auf 3 Mitglieder verkleinert und ist künftig für die strategische Führung verantwortlich mit einer klaren Aufgabenteilung.

Für die operative Führung stehen dem Vorstand 4 Ressortchefs zur Verfügung, die für das Organisatorische verantwortlich sind und kann durch den Vorstand erweitert oder verkleinert werden.

Die neuen Organisationsstrukturen wurden von der Versammlung angenommen und dadurch ist der Vorstand in Globo zurückgetreten. Der zurücktretende Präsident bedankt sich persönlichen bei seinen Vorstandsmitgliedern. Gesamthaft wurden in dieser Zusammensetzung total 71 Jahre Vorstandsarbeit geleistet und wurde mit einem riesigen Applaus gewürdigt. Alle abtretenden Vorstandsmitglieder wurden für die Leistungen mit einem süffigen Präsent verdankt.

Anschliessend wurden die neuen Vorstandsmitglieder für die nächsten 4 Jahre gewählt. Gewählt wurden der Präsident Thomas Segginger, der Kassier Diego Imhof und der Aktuar Daniel Rorschach. Herzliche Gratulation dem neuen Vorstand und viel Erfolg.

Nach knapp zwei Stunden wurde die 152. Hauptversammlung geschlossen. Alle Anwesenden und ihre Partner/innen wurden zum gemütlichen Teil im Seezauber beim Fliegerdenkmal eingeladen. Dort wurden wir kulinarisch verwöhnt.

Herzlichen Dank an alle Beteiligten für diese gelungene Hauptversammlung.

Bis zur nächsten Versammlung am 14. März 2025.


Familienbrunch

In diesem Jahr haben wir neu am Sonntagmorgen ab 10:00 Uhr einen Familienbrunch organisiert. Dieser fand im Walserhof in Roggwil statt. Der Anlass fand sehr guten Anklang, und es kamen rund 75 Mitglieder und Mitgliedern mit ihren Familienangehörigen. Viele der Mitglieder brachten zusätzlich zu unserem Standard-Brunch noch eigene Leckereien mit und verwöhnten uns kulinarisch mit speziellen Käsesorten, Konfitüren oder einfach mit Butter und Milch. So war das Buffet sehr reichhaltig gefüllt.

Für die kleinen Gäste haben die Organisatoren Michele und Andy extra das Brandhaus von der Jugendfeuerwehr Romanshorn organisiert, und vom Walserhof wurden diverse Spielsachen zur Verfügung gestellt. Um ca. 15:00 Uhr konnten wir den Anlass erfolgreich abschließen und erhielten bereits positive Rückmeldungen über die gute Organisation sowie die Entscheidung, von einem Grillfest auf einen Brunch zu wechseln.


Wäldlifest

Das Wäldlifest 2024 war ein voller Erfolg und fand bei strahlendem Wetter statt.
Am Freitag öffnete die Bar bereits um 17:00 Uhr und sorgte für einen gemütlichen Start ins Wochenende. Am Samstag ging es dann ab 12:00 Uhr richtig los! Die Festwirtschaft öffnete ihre Türen und bot zahlreiche kulinarische Köstlichkeiten.
Die Besucher konnten sich auf ein abwechslungsreiches Programm freuen:
Bei den Fire Games, dem Gumpischloss und spannenden Tombola-Gewinnen war für jeden etwas dabei. Die kleinen Gäste hatten viel Spass bei den Kinderspielen und konnten sich als Tiger oder andere Tiere schminken lassen. Ein besonderes Highlight war die Möglichkeit, mit einem Feuerwehr-Oldtimer eine Runde zu drehen.
Am Abend übernahm ein DJ und sorgte für ausgelassene Stimmung in der Bar wie auch in der Festwirtschaft.
 
Der Sonntag startete mit einem geselligen Frühschoppen-Konzert, bei dem die Blaskapelle Thurgados für tolle Unterhaltung sorgte und die Besucher zum Mitsingen und Schunkeln einlud.
Um 16:00 Uhr schlossen wir die Tore des Wäldifest 2024.
Ein herzlicher Dank geht an alle, die uns besucht haben und das Fest zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht haben.
Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!

Vereinsreise

32 Reiselustige des Feuerwehrvereins trafen sich ab 8.45 Uhr, um zur diesjährigen Reise nach Luzern zu starten. Pünklich um 09.00 sind wir mit Käfer Reisen beim Feuerwehrdeopt abgefahren

Kurz darauf hat Mario unser Reiseleiter noch die Programmänderung durchgegeben, welche erst am Freitag Nachmittag von den Pilatusbahnen bekannt gegeben wurde. Aufgrund Schnee und Vereisten Schienen, wurde die Pilatuszahnradbahn bis Montag eingestellt. Somit ist unser Highlight auf den Pilatus gestrichen. Also musste ein Plan B her.

Na grossartig! Plan B musste her. Und was macht man, wenn man auf einer Reise Plan B braucht? Richtig – man holt sich erst mal ein Bier. Also haben wir uns brav hingesetzt, das Bier gehoben und feierlich auf unseren gescheiterten Gipfelsturm angestossen. Prost auf die verschneiten Züge und vereisten Schienen.

Mario hat uns kurzfristig in Obfelden im Adventureword, 4 Escape Rooms und ein Adventure Golf als Alternative reserviert. Die Gruppe wurde bereits im Bus auf 5 Teams aufgeteilt. Wobei 4 mal 5 TeilnehmerInnen in die Escape Rooms und 12 in die Adventure Golf bestritten. Nach dieser lustigen und kniffligen Zeit wurden wir mit feinen Sandwich von unserem Vereinsmitglied Thomas Hackebeil verpflegt und alle waren Glücklich mit dem Plan B.

Da unser Hotel in einer Fussgängerzone ist, kann uns der Buschauffeur nur in die Nähe bringen. Nach einem kurzen Fussmarsch können wir auch schon im Hotel Barabas, was bis 1998 noch als Zentralgefängnis des Kantons Luzern diente, einchecken. Der Zimmerbezug funktionierte reibungslos. Mario hat alles bereits vorbereitet.

Bis zum Nachtessen konnten wir noch auf Entdeckungsreise durch Luzern machen. Einige von uns haben die Zeit genutzt, um das Löwendenkmal und den Gletschergarten zu besichtigen, andere wiederum konnten auf der Museggmauer einen herrlichen Blick über die wunderschöne Stadt Luzern geniessen. Die berühmte Kappelbrücke durfte da natürlich auch nicht fehlen. Diese fiel im Jahr 1993 einer Feuersbrunst zum Opfer. Einige Bilder im Giebel zeigen heute noch Brandzeichen oder sind durch das Feuer völlig verkohlt. Anstelle wieder über die Kappelbrücke zurück zu gehen, kann auch über die etwas weniger bekannte Spreuerbrücke wieder zurück gegangen werden. Auch diese beinhaltet Historische Bilder im Giebel.

Pünktlich um 18,30 sind dann alle zum Restaurant Brauerei Rathaus gekommen, wo uns ein feines Essen mit Salat, gebackenen Hühnchen und Bieramisu erwartete.

Danach hiess es: "Auf ins Luzerner Nachtleben!" – und zwar auf eigene Faust. Ein paar mutige Gruppen machten sich sofort auf, die Stadt unsicher zu machen. Manche wollten in die coolsten Bars, andere dachten, sie könnten den Pilatus vielleicht doch noch bei Nacht erklimmen.

Während die einen in Karaoke-Bars ihre inneren Rockstars auslebten, verirrten sich andere möglicherweise in Lokale, die sie später nicht mehr wiederfanden... Luzern bei Nacht hat uns auf alle Fälle auf Trab gehalten – mit oder ohne Pilatus, aber garantiert mit ordentlich Spass.

Der Sonntag beginnt...Das Frühstück? Ein Survival-Training. Der Kaffee war unser Held, das Rührei unser Rettungsanker. Einige schienen zu überlegen, ob sie nicht lieber wieder ins Bett wandern sollten – andere wollten den Pilatus immer noch mit blosser Willenskraft erklimmen.

Am nächsten Tag, besammelten wir uns um 10.30 vor dem Hotel, um gemeinsam wieder zum Bus zu laufen. Für einzelne war es ein beschwerlicher Weg, da die Nachtruhe nicht lange angedauert hat. Nach einer kurzen Fahrt sind wir auch schon beim Verkehrshaus Luzern. Hier erwartete uns eine interessante Führung durch das Museum. Fachkundige Tour-Guides haben uns so einiges über einzelne Stationen erzählt. Nach der Führung konnten wir im Restaurant etwas Essen und das Museum noch selber erkunden.

Im Verkehrshaus drehte sich alles um Geschwindigkeit – etwas, das wir an diesem Tag definitiv nicht an den Tag legten. Während die einen begeistert durch die Ausstellung schlenderten, haben andere lieber die bequemen Sitzbänke getestet und den Begriff „Pause“ neu definiert.

Auf der Rückfahrt im Car fiel die ganze Truppe reihenweise in den Schlaf, als wäre der Bus ein rollendes Schlaflabor. Schnarchen in Stereo, träumen im Multipack – jeder hing in seinem Sitz und ließ die Gedanken zu den schönsten Lieblingssachen schweifen.

Nach der geballten Ladung Kultur im Verkehrshaus und einer professionellen Siesta im Car, rollten wir so gegen 18:30 Uhr wieder gemütlich in Arbon ein. Müde, aber glücklich, und mit einem leisen Versprechen:

Der nächste Ausflug kommt bestimmt... aber erst nach einer Runde Ausschlafen!


Ein herzliches Dankeschön an alle, die an dem Gelingen dieser wundervollen Reise beigetragen haben.


WEGA Umzug

Am 29. September trafen wir uns um 11:45 Uhr, voller Vorfreude auf den WEGA Umzug. Der Tag war strahlend schön, und wir konnten es kaum erwarten, unsere zwei Oldtimer ins Rampenlicht zu rücken.
Einige von uns hatten sich in die alten Feuerwehr-Uniformen gezwängt. Das war ein Anblick. Die schmal geschnittenen Anzüge, schienen jetzt ein bisschen, nun ja, sagen wir mal, „kreativ interpretiert“ zu sein.
Das Lachen hallte durch die Luft, während wir verzweifelt versuchten, die alten Knöpfe zuzuknöpfen. Ein paar von uns kamen ins Schwitzen – und dies nicht wegen der Sonne.
Um 12:00Uhr machten wir uns dann auf den Weg nach Weinfelden. Die Sonne schien, und wir waren bereit, unsere Oldtimer der Welt zu präsentieren.
Während des Umzugs ab ca. 14.00Uhr hatten wir nicht nur viel Spass, sondern zogen auch die Blicke der Zuschauer auf uns.
Wir hatten einen fantastischen Tag miteinander verbracht, unsere Oldtimer präsentiert und das Publikum zum Lachen gebracht. Mit strahlenden Gesichtern und einem Herzen voller Erinnerungen fuhren wir um 17.00Uhr nach Hause.